Professionelles Coaching Business & Life


Selberdenken wirkt Wunder

Fragen beflügeln. Fragen wirken wie Suchscheinwerfer, lenken das Denken und führen zu eigenen Lösungen.

Flotte Erfolgstipps und Optimierungskniffe suchen Sie hier vergeblich. Dafür finden Sie Fragen, die Sie weiterbringen. In der Einzelberatung, in Workshops und Seminaren. Und in den WIRKSHOPS lernen Sie, wie Sie Ihr eigenes Gesprächsrepertoire um Coaching-Werkzeuge erweitern und sich und anderen das Leben leichter machen.

Ein Fan von “Das wirkt” hat es auf den Punkt gebracht: “Selberdenken wirkt Wunder!”

 


Wirkungen

Leistungen für Wirksamkeit

  • Qualifiziertes Einzelcoaching Business & Life
  • WIRKSHOPS zur Alltagskommunikation
  • Zeitgemäße Führungskräfte- und Teamentwicklung
  • Karriere- und Bewerbungscoaching
  • Lösungsorientierte Kommunikation
  • Engagement für eine neue, humane Arbeitswelt

7 Fragen für "Frustrierte"

1. Was war die letzte wirklich tolle Erfahrung in Ihrem Job?
Gut, wenn Ihnen dazu noch etwas einfällt! Die Erinnerung an einen besonderen Erfolg, einen lustigen Bürotag oder einen glücklichen Kunden hilft bei akutem Frust und kann Ihnen zeigen, was Sie außer dem Geld überhaupt noch dazu bringt, viel Lebenszeit mit Ihrem derzeitigen Job zu verbringen. Und wenn bei Ihnen gar keine guten Situationen oder Bilder der Zufriedenheit auftauchen, sollten Sie sich umso intensiver mit den Fragen 4 bis 7 beschäftigen.
2. Was haben Sie selbst zu diesem guten Erlebnis beigetragen?
Klasse, wenn Sie selbst einen großen oder einzigartigen Anteil an dem Highlight hatten. Sie haben vielleicht eine gute Idee umgesetzt, einen persönlichen Erfolg erzielt oder wirklich einmal etwas gemacht, das Sie viel häufiger tun sollten. Suchen Sie mehr Gelegenheiten, auf diese Weise Ihren Frust zu bekämpfen. Wenn das schöne Erlebnis vor allem von anderen in Ihrem Arbeitsumfeld verursacht wurde, ohne Ihren eigenen Beitrag, können Sie sich fragen, mit welcher Aktivität Sie selbst Ihr persönliches Anti-Frust-Programm starten.
3. Und wer weiß von Ihren Erfolgen?
Zögern Sie nicht, anderen mitzuteilen, was Ihnen gelungen ist und Ihnen Zufriedenheit verschafft. Vorgesetzte sind dafür eine wichtige Adresse. Die meisten merken auf, wenn ein Mitarbeiter mit etwas Erfreulichem zu ihnen kommt und nicht mit einem Problem. Und keine Angst: Wenn Sie echt zu den Frustrierten gehören, ist die Gefahr relativ gering, als Angeber gesehen zu werden. Sie können auch Kollegen und Freunde überraschen und einfach mal sagen: „Mensch, ich hab gerade gute Laune, weil ich daran denke, wie super das neulich gelaufen ist.“ Probieren Sie’s mal aus.
4. Woran genau spüren Sie, dass Sie unter der jetzigen Situation leiden?
Nicht umsonst spricht man vom Leidensdruck. Frust und Ärger drücken und entladen sich auf den verschiedensten Wegen. Schlechte Laune, Antriebslosigkeit, Reizbarkeit und Aggressivität, Müdigkeit, Alkohol/Drogen, Bauchgrimmen, Kopf- und Herzschmerzen, Unruhe, Schlafbeschwerden... Die Liste ist unendlich lang. Lauschen Sie mal in sich hinein. Wollen Sie das weiter erdulden? Oder denken Sie gleich über die nächste Frage nach.
5. Wer leidet mit Ihnen – und welche Ratschläge bekommen Sie von diesen Menschen?
Wer so richtig frustriert ist, lässt es meistens auch andere spüren. Partner, Kinder, Freunde, Kollegen leiden mit. Wer hängt bei Ihnen mit am Frustrationstropf, mehr oder weniger geduldig? Meistens zerbrechen sich die Mitleidenden auch den Kopf und servieren gut gemeinte Ratschläge. Die wiederum treffen bei Frustrierten ruckzuck auf wohl begründete Bedenken: „Ach, das funktioniert doch eh nicht.“ „Vielleicht klappt das bei Dir, aber bei mir ist das komplizierter.“ „Unmöglich bei dem Chef!“ Überlegen Sie doch mal, was Sie mit den Ratschlägen anfangen können, wenn Sie nicht sofort in den Widerstand dagegen gehen.
6. Was ist alles anders, wenn Sie nicht mehr frustriert sind?
So, nun sind Sie reif für den Einstieg in die Lösungsarbeit, wie es im Coaching heißt. Dafür müssen Sie erstmal überhaupt keinen Plan haben und schon gar kein fertiges Konzept. Erlauben Sie sich einfach mal Gedanken über einen deutlich besseren Zustand. Gönnen Sie sich die beste aller Möglichkeiten. In Ihrem aktuellen Job – oder vielleicht auch ganz woanders. Nur das, was Sie sich tatsächlich vorstellen können, werden Sie auch tun können. Woran merken Sie selbst, dass sie weniger frustriert sind? Stellen Sie sich vor, Sie fahren morgens ohne Frust zur Arbeit und kommen abends erfüllt nach Hause. Woran erkennen ihre Kollegen, Vorgesetzen, Familie und Freunde, dass da mit Ihnen was anders ist? Alles, was Sie sich gerade vorstellen können, ist ok – auch wenn es nur Kleinigkeiten sind.
7. Was davon können Sie selbst verändern?
Sie haben es sicher geahnt. Da kommt jetzt keine Anti-Frust-Fee mit Glitzerstaub. Niemand zaubert den Chef liebenswert, die Kollegen wundervoll und die Umsatzziele runter auf das Niveau von 2004. Aber jetzt sind Sie schon mal eingestiegen ins gedankliche Verändern. Welche Handlungsmöglichkeiten sehen Sie für sich? Was ist Ihr nächster Schritt? Sicher können Sie schon morgen irgendetwas anders machen, um weniger frustriert zu sein. Versuch macht klug. Oder, wie Albert Einstein sagt: „Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“
Demnächst: 7 Fragen für leidenschaftliche Teamarbeiter